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STORY

Du bist verliebt. Sie rollt erbarmungslos über dich: die Hitzewelle. Du willst sie, kriegst dich gar nicht mehr ein. Du kannst nur hoffen, dass deine Flamme deine Gefühle erwidert.  Sie ist zu schön, um wahr zu sein. Ist sie real oder Fatamorgana? Du scheisst auf alles - auch auf Beyoncé, Rihanna und Madonna. Du willst nur sie. Aber sie will dich nicht. Oder doch? Du gehst unter im Gefühlschaos. War dein Herz einst gefroren, löst es sich jetzt auf, und du versuchst abermals, nicht zu ertrinken. So wie er sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt, solltest du diesen Sommer das Lied nicht mehr aus dem Kopf bekommen:

HITZEWELLE

ENTSTEHUNG

Der traurige Gärtner verarbeitet sein Gefühlschaos, welches sich während der Dreharbeiten zu dem Kinofilm „die letzte Party deines Lebens“ zu einem tobenden Sturm zusammengebraut hat. Seine erste große Rolle in einem österreichischen Kinofilm. 5 Wochen Kroatien. Meer. Ein junger Cast. Viel Freizeit und der traurige Gärtner, Fabian Unger, liegt nachts alleine in seinem Bett und starrt gegen die Decke. Er will sie, aber sie will ihn nicht. Eigentlich sollten sie gemeinsam, erschöpft und außer Atem an die Decke starren. Stattdessen frisst ihn die Sehnsucht auf. Sie sagt: „never fuck the office“, er sagt: „fuck the office“, holt Pen & Paper heraus und therapiert sich selbst. So war die Hitzewelle geboren. Eingesungen im Bungalow in Porec zu einem Ohrenbetäubenden  Hip-Hop-Beat.  Zurück in Österreich, macht er mit seiner besseren musikalischen Hälfte Lukas Kofler (Gitarre), eine chillige Sommernummer daraus. Aufgeregt klopfen sie Anfang Mai an die Türe von Wanda- Produzent Paul Gallister. Drei Tage später spielen und singen sie die Nummer in Gallister’s Studio ein. Mit engelsgleichen Chören, Orgel-Action und Posaunen-Solo. Eine Woche darauf findet sich der Gärtner abermals auf einem Filmset wieder. Der beinahe gleiche Cast wie im Film, aber seine eigene Produktion. So schließt sich der Kreis. Er performt die letzte Szene zum Musikvideo und nimmt seine Fatamorgana in die Arme. Ende gut – alles gut.

© 2018 by Fabian Unger

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